Deutsches Jagd- und Fischereimuseum
Das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum ist in der ehemaligen Augustinerkirche an der Neuhauser Straße untergebracht, mitten in der Fußgängerzone zwischen Karlsplatz und Marienplatz. Schon von außen fällt die lebensgroße Wildschwein-Statue vor dem Eingang auf, die zu einem beliebten Fotomotiv und heimlichen Wahrzeichen des Museums geworden ist.
Geschichte des Museums
Das Museum wurde in den 1930er-Jahren gegründet und in der säkularisierten Augustinerkirche untergebracht, deren barocke Architektur bis heute als eindrucksvolle Kulisse für die Ausstellung dient. Die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in ein Museum für Jagd und Fischerei verleiht dem Haus eine ungewöhnliche, aber reizvolle Atmosphäre, in der historische Kirchenarchitektur auf naturkundliche und kulturgeschichtliche Exponate trifft.
Sammlung & Highlights
Gezeigt werden Jagdwaffen und Jagdtrophäen aus mehreren Jahrhunderten, kunstvoll gearbeitete Hirschgeweihe, Tierpräparate heimischer und internationaler Wildarten sowie eine umfangreiche Sammlung zur Geschichte der Fischerei mit historischem Angelgerät und Modellen von Fischen. Das Museum thematisiert zudem die Entwicklung der Jagd- und Fischereikultur in Bayern sowie Fragen des Natur- und Artenschutzes.
Tipps für den Besuch & Anreise
Das Museum liegt mitten in der Fußgängerzone zwischen Karlsplatz (Stachus) und Marienplatz und lässt sich daher bequem in einen Altstadtbummel einbauen. Aktuelle Öffnungszeiten und Eintrittspreise sollten vorab auf der offiziellen Website geprüft werden.
Sehenswürdigkeiten in der Nähe
Nur wenige Schritte entfernt liegen die Michaelskirche und der Karlsplatz (Stachus) mit dem historischen Karlstor. Auch der Marienplatz mit dem Neuen Rathaus ist von hier aus in wenigen Gehminuten zu erreichen.
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